Gegenwärtig scheint sich in Bezug auf die Wolfspopulation in Europa etwas zu tun. Es wird darüber diskutiert, ob die Art von streng geschützt zu geschützt herabgestuft wird, um seine Bejagung, falls erforderlich, zu erleichtern.
Was Wölfe anbelangt, gibt es in der Bevölkerung kaum Grauzonen. Die einen halten ihn für ein gefährliches Raubtier, vor dem vor allem die Menschen geschützt werden müssen. Für andere ist er der Inbegriff der Freiheit und Ungebundenheit.
Er durchstreift die Weiten der verschneiten Tundra. Der Mond wirft sein fahles Licht und er stimmt mit seinen Artgenossen sein klagendes Lied an. „Mensch sein!“ weiterlesen


Wir leben in einer Zeit der Polarisierung der Meinungen. Begriffe wie Cancel Culture geistern durch die Medienlandschaft.
Vor fünfzig Jahren wurde in New York das Musical „Hair“ uraufgeführt. Auch bei uns schlug das wie eine Bombe ein. Wir fuhren damals mit meinem Fiat 600 (Kaufpreis 250 DM!) nach München, um auch was von dem Feeling der Freiheit mitzukriegen. Das kann sich ja heute keiner mehr vorstellen, wie das damals war. Wenn wir zum Beispiel mit unseren kostbaren Levi’s in die Schule kamen, wurden wir angepflaumt: „Seit wann kommt man denn mit Arbeitshosen in den Unterricht?“
Der Präsident der US of A., Donald Trump, wird entweder geliebt oder gehasst. Ein Zwischending gibt es nicht.
Man spürt es geradezu im Gespräch mit einem Dummen, dass man es gar nicht mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagwörtern, Parolen etc. zu tun hat.