Vor ca. zwanzig Jahren fuhr ich einmal nach Limburg an der Lahn, um Darshan bei Mother Meera, einer in Deutschland lebenden Inderin, zu empfangen.
Als es dunkel wurde, fand ich mich, zusammen mit vielen anderen in ihrem Haus auf dem Lande ein.Wir wurden auf die verschiedenen Räume des Hauses verteilt. Sie saß lächelnd da, einige, die vorne saßen, konnten sie sehen. Ich und viele andere nicht, denn wir saßen in einem anderen Raum.
Es hieß, dass allein ihre Anwesenheit etwas bewirke. Später legte sie uns die Hände auf den Kopf und wir waren entlassen. „Träumereien“ weiterlesen


Das Bild, das Sie hier sehen, ist eine kleine Wallfahrtskapelle, an der ich heute mit dem Fahrrad vorbei kam. Seit Jahrhunderten suchen hier die Menschen Trost und Sicherheit vor der Unendlichkeit des Seins, die ihnen Angst macht.
Manche Erlebnisse, liegen sie auch schon Jahrzehnte zurück, vergisst man nie.
In meinem heutigen Artikel möchte ich ein paar ziemlich unterschiedliche Aussagen aus verschiedenen Kulturkreisen und Zeitaltern zusammenfügen und den gemeinsamen Kern herausarbeiten.
Sie lesen gerade diese Zeilen und folglich sind Sie auf meiner Webseite. Im weitesten Sinne beschäftigen wir uns hier damit, wie man als moralisch-spiritueller Mensch sein Leben in einer sich ständig ändernden Umgebung leben kann und – auch noch glücklich dabei ist.