Manche Erlebnisse, liegen sie auch schon Jahrzehnte zurück, vergisst man nie.
Es war an einem Novemberabend 1977 und ich saß mit Astrid und Jürgen, zwei Freunden, die in England lebten, im „George“, dem Dorfpub von Charmouth an der Südküste von Dorset.
Jeder hatte ein Pint of Bitter vor sich. In der Kneipe ging es hoch her und der Wirt kam mit dem Zapfen kaum hinterher.
Damals herrschte noch der begrenzte Bierausschank in England, und um 22.50 Uhr wurde die Messingglocke hinter der Theke geläutet, verbunden mit dem Ausruf: „Last orders, please!“
Immer wenn sich der Mensch gedrängt oder eingeschränkt fühlt, wird er panisch oder widerborstig. So auch hier. Kaum war die Ansage heraus, stürmten alle an die Bar, um sich noch ein Pint zu sichern, selbst wenn man ein fast volles Glas vor sich stehen hatte. Denn, welch schreckliche Vorstellung, wenn das ausgetrunken war, saß man auf dem Trockenen. „Last Orders“ weiterlesen


In meinem heutigen Artikel möchte ich ein paar ziemlich unterschiedliche Aussagen aus verschiedenen Kulturkreisen und Zeitaltern zusammenfügen und den gemeinsamen Kern herausarbeiten.
Sie lesen gerade diese Zeilen und folglich sind Sie auf meiner Webseite. Im weitesten Sinne beschäftigen wir uns hier damit, wie man als moralisch-spiritueller Mensch sein Leben in einer sich ständig ändernden Umgebung leben kann und – auch noch glücklich dabei ist.
