
Eigentlich wollte ich heute über ein ganz anderes Thema schreiben, aber ich kann nicht umhin, mich mit einigen aktuellen Eindrücken zu befassen.
Krieg, heißt es, ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln. Wir kennen diesen Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ von Carl von Clausewitz. Kriege sind wohl unvermeidlich, wie gerade jetzt wieder die neueste Geschichte zeigt.
Der eben zitierte Satz beinhaltet aber auch, dass es ein Ziel sein muss, zum Primat der Diplomatie zurückzukehren.
Wenn ich mir die Statements mancher Politiker aus dem links-grünen Parteienspektrum ansehe, so scheint dieses Ziel vollkommen aus den Augen verloren zu sein. „Kriegstreiber“ weiterlesen


Es wird viel über den Krieg in der Ukraine geschrieben, mich interessieren vor allem die psychologischen Faktoren, die dabei mitspielen.
Wir werden in sehr, sehr kurzer Zeit wieder erleben, dass die Bewegungsfreiheit und die Möglichkeiten des Ausgehens rigoros beschnitten werden. Die Infektionskurven steigen rapide an, die Krankenhausbetten werden knapp.
Kennen Sie den? Zwei Freunde treffen sich nach einigen Jahrzehnten wieder. Sagt der eine zum anderen: „Du hast dich überhaupt nicht verändert in all den Jahren.“ Sagt der andere: „Willst du mich beleidigen?“
In der Bhagavad Gita heißt es:„Wie ein Lotosblatt auf der Wasseroberfläche treibt, ohne nass zu werden, bleibt der Yogi unberührt von Hitze und Kälte, Freude oder Leid. Für ihn ist alles gleich. Für ihn ist alles ein Spiel der Gunas.“