Ich nicht!

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Meghan Markle und ihr Gemahl Harry kommen zurück nach England. Nachdem sie in einem Buch und unzähligen Interviews eimerweise Unrat über die königliche Familie ausgegossen haben, sind sie wieder da. Nicht dass da eine Spur von Reue oder eine Geste der Entschuldigung zu sehen wäre. Nein, frech wie immer wird gefordert, in die alten Stellungen und Privilegien wieder aufgenommen zu werden.

Bei Harry wundert mich das nicht, ist er doch Angehöriger der britischen Oberschicht und die zeichnete sich schon immer durch ein hohes Maß an Rücksichtslosigkeit aus. Sie ist eine mittelmäßige Schauspielerin mit Unterschichtsherkunft, die durch Schläue aufsteigen will.

Ich bin kein Monarchist, aber seit ich die Krönung von Elisabeth II 1953 mit Oma, Opa und meiner Mutter im Radio verfolgt habe, erschien mir das britische Königshaus trotz einiger Unstimmigkeiten, die der menschlichen Natur zuzuschreiben sind, als eine moralische Instanz, die als Staatsoberhaupt sehr geeignet ist. Besser jedenfalls als die Bundespräsidenten, die wir in den letzten Jahren hatten und die intellektuell und moralisch eher unterdurchschnittlich waren. Besonders der jetzige, der einen Teil des Volkes, das er repräsentiert, als Ratten bezeichnet.

Wohingegen Charles III die Muslime, die für England nicht unproblematisch sind, als Teil „seines „Staatsvolks“ adressiert.

Mir geht es in diesem Artikel um die immer mehr um sich greifende Schamlosigkeit, mit der man von anderen fordert: „Das steht mir zu und ihr seid dazu da, mir das zu geben.“

Durch die unverantwortliche Migrationspolitik Merkels haben wir mittlerweile diverse ethnische Gruppierungen bei uns, die nicht etwa dankbar sind, dass man sie aufgenommen hat. Nein, es wird zunehmend gefordert und wenn es nicht gewährt wird, nimmt man sich das Recht, gewaltsam zu agieren.

Apropos Merkel! Sie hat laut Köln t-online seit 2024 10500€ Reisekosten über den Steuerzahler abgerechnet, trotz 15000€ brutto im Monat. Erwähnt seien auch die 65000€ für Friseur und Visagist.

Ex-Kanzler Scholz ließ sich seine Reise zum Literaturfestival Lit.Cologne mit 576,75 € bezahlen.

Es heißt: „Der Fisch stinkt vom Kopfe her.“ Wenn man dem glaubt, pflanzt sich diese Raffgier bei den Oberen nach unten fort.

Nach meinen Beobachtungen stimmt das nicht durchwegs. Ich glaube, dass das „einfache“ Volk weit mehr moralischen Anstand besitzt als seine Anführer. Das macht mich zuversichtlich.

Letzte Meldung: Der SPD Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt spricht sich jetzt plötzlich für eine Abschaffung der 5% Hürde aus, nachdem nicht sicher ist, ob seine Partei darüber kommt. So was ist einfach unmoralisch und undemokratisch, nachdem man dieses gegen andere jahrzehntelang praktiziert hat.

Eine der Yamas, der ethischen Grundhaltungen des Yoga, ist Aparigraha. Der wichtigste Aspekt ist die Abwesenheit von Gier. Einfach ausgedrückt, man nimmt nicht so viel man kriegen kann, sondern das, was angemessen ist.

Im Grunde ist es ja eigentlich egal, ob man bei Netto die zwei Euro mitnimmt, um die sich die Kassiererin geirrt hat. Netto wird nicht pleite gehen.

Viel wichtiger ist, dass eine Befolgung dieses Yamas einen inneren Halt gibt. Es ist wie ein Kompass, der einen davor bewahrt, Spielball von Meinungen und Einflüssen zu sein.

Es ist völlig egal, ob andere sich anders verhalten.

„Ich nicht!“, lautet das Credo!

Es geht im Yoga nicht um Äußerlichkeiten. Es geht immer um den inneren Fortschritt. Denken Sie daran, wir haben ein Ziel, nämlich die innere Freiheit. Das bedeutet nicht, mit dem Dodge Ram in den Sonnenuntergang zu fahren, sondern die Fähigkeit, selbst zu entscheiden und nicht Sklave von Äußerlichkeiten zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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