Dharma, so verstanden, ist wie Wasser für einen Fisch. Es ist nicht etwas, was man ablehnen oder annehmen könnte. Man kann sich nur möglichst elegant d.h. bewußt ”darin” bewegen. Wenn wir leiden, ist das immer ein Signal, daß wir nicht in unserem Dharma sind.
Daraus ergibt sich, daß sich jede Aktivität, sei es Gehen, Essen, Spielen, eigentlich alles, vor dem Hintergrund dieses Dharmakonzepts abspielen sollte. Es geht also nicht um von außen an uns herangetragene Pflichten, sondern um unser Leben und wie wir es leben. So gesehen hat alles, was wir tun einen Wert und einen inneren Sinn.
Jede Aktivität, die wir ohne diese innere Einstellung tun, ist wertlos. Wir spüren dann eine innere Leere, die ein Signal für ein ”außerhalb des Sinn seins” darstellt. „Dharma-deine Lebenslandkarte Teil 2“ weiterlesen


Dharma ist das große Gesetz nach dem die Schöpfung abläuft. Die Sonne läuft in ihrer Bahn bis zu dem ihr bestimmten Ende. Sie hält und ernährt die Erde mit all ihren Lebewesen. Diese wiederum existieren nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. Es ist ein Kette, ein System in dem alles zusammenhängt und ineinandergreift. Wenn sich ein Teil dieses Systems aus irgendwelchen Gründen aus dem Dharma löst, dann knirscht es im Getriebe und führt zu Leid und Kathastrophe. Stell dir vor, die Erde würde ihre Bahn um ein geringfügiges ändern. Es hätte gigantische Folgen für alles Leben. Wenn aber alles was existiert seinem Dharma folgt, dann herrscht Harmonie.
Dharma – das große Gesetz – oder auch deine Lebenslandkarte
Die Preise für Lebensmittel steigen und nicht nur die. Energie ist teuer, selbst der Preis für Toilettenpapier ist kräftig gestiegen. Preissteigerungen von 50% oder gar mehr sind keine Seltenheit und ein Ende ist nicht abzusehen.