
Vorgestern äußerte die Grünen-Co-Vorsitzende Annalena Baerbock die Ansicht, dass die Zitterattacken der Kanzlerin durch die Hitze des Klimasommers ausgelöst worden seien.
Man könnte es sich jetzt einfach machen und sagen, dass Annalena da was verwechselt hat, weil es offensichtlich ist, dass ihr eigenes Denkvermögen heiß gelaufen ist und das Ganze unter der Rubrik Comedy ablegen. „Satya-Wahrhaftigkeit“ weiterlesen


Dieser Tage war zu lesen, dass das große Trinkwasserreservoir in der Nähe der südindischen Großstadt Chennai weniger Wasser als sonst enthält.
Es sitzt der stille Betrachter in seinem Krähwinkel und observiert das Geschehen. Zuweilen kommt ihm auch ein Bericht aus der sogenannten freien, unabhängigen Presse unter die Nase und erstaunt ihn höchlichst.
Wir sagten, dass Yoga Psychotherapie als Vorstufe bezeichnet. Aus dem bisher Gesagten ergibt sich das von selbst. Es geht dem Yogi nämlich gar nicht um das Bearbeiten von Verhaltensstrukturen, also Blockaden, die etwa aus der Kindheit stammen und die unser Verhalten negativ bestimmen. Das ist nur insofern von Bedeutung, als es für die Ausübung von Yoga zum Erlangen der Befreiung (Moksa) erforderlich ist (siehe Beispiel von dem Aspiranten, der so „gut“ meditieren konnte). Für den Yogi ist der Inhalt von Citta unerschöpflich, enthält sie doch alle Eindrücke, Gedanken und Gefühle aus allen Inkarnationen. Wo sollte man da anfangen und wo enden?