Als Gandhi aus Südafrika nach Indien zurückkehrte, tat er das mit der erklärten Absicht, seine Landsleute aus der inkriminierenden Stellung gegenüber den Kolonialherren zu befreien.
Seine Methode war Satyagraha. Es ist eine aus den Sanskrit-Wörtern Satya (Wahrheit) und Agraha (Festhalten/Beharrlichkeit) zusammengesetzte Philosophie, die Wahrheit und Gewaltlosigkeit (Ahimsa) verbindet, um Ungerechtigkeit durch moralische Kraft statt physischer Gewalt zu bekämpfen (KI).
Niemand wird bezweifeln, dass er ein spiritueller Mensch war. Sein letztes Wort nach den Schüssen des Attentäters war Ram (Gott). Trotzdem war er ein hochpolitischer Mensch.
Mir ist vollkommen klar, dass ich mit meinem Schreiben nur begrenzten Einfluss habe. Aber ich habe auch Nachkommen, die mir am Herzen liegen und da gibt es kein Schweigen.
Irgendwann vor sechzig Jahren musste ich zur Musterung und bekam einen Wehrpass, den ich postwendend vergessen habe. Damals war die Zeit des Kalten Krieges und es herrschte das „Gleichgewicht des Schreckens“.
Jetzt haben sie das Wehrgesetz novelliert. Alle Männer zwischen 17 und 45 dürfen Deutschland für länger als drei Monate nur mit Genehmigung der Bundeswehr verlassen. Das mag in der Regel unkompliziert sein, aber es ist symptomatisch.
Sie merken ja immer stärker, dass sie die Probleme, die sie aus Dummheit und Ignoranz über unser Land gebracht haben, nicht mehr lösen können. Dazu müssten sie einen Paradigmenwechsel vollziehen, zu dem sie nicht bereit sind.
Es ist ja im Moment so, dass es gleichgültig ist, was man wählt, man bekommt stets die gleichen Parteien – nur in unterschiedlicher Zusammensetzung. Es werden sogar immer abenteuerlichere Konstellationen diskutiert, etwa die Linke mit der CDU. Auch Sarah Wagenknecht irrlichtert immer wieder durch die politische Landschaft.
Das ist das eine. Gleichzeitig werden Nebelkerzen gesetzt, indem man einen läppischen kleinen Rosenkrieg zwischen zwei Schauspielern dazu benützen will, um die sozialen Medien dazu zu zwingen, die Klarnamenspflicht einzuführen, um sogenannte Hateposts zu verhindern.
Der Faschismus ist heute nicht mehr rechts angesiedelt, sondern zeigt sich in einer unheiligen Allianz zwischen linken NGO’s, Grünen und der sogenannten Antifa.
Zur Erinnerung: das wichtigste Kriterium des Faschismus ist die Durchsetzung der eigenen Ideologie mit allen Mitteln, und die Verfolgung und Diskriminierung Andersdenkender. Hakenkreuze braucht es dazu nicht mehr.
Zurück zum Wehrdienst. Merkel, die der Journalist Tucker Carlson einmal als Kriminelle bezeichnet hat, hat dieses Land wahrscheinlich irreparabel durch den unkontrollierten Zuzug aus aller Herren Länder geschädigt. Dass dabei der Islam, die gewalttätigste Religion der Welt, besonders geschützt wird, ist unverständlich. Die Schwulen und die LGBTQ Bewegung insgesamt bekommen das schon langsam zu spüren, wenn moslemische Mehrheiten in der Gegend sind.
Merz äußerte sich letzthin dahingehend, dass er die verfehlte Energiepolitik, die die Grünen über dieses Land gebracht haben, als irreversibel bezeichnete.
Die Folge sind unbezahlbare Energiepreise, nicht nur für die Industrie, die abwandert, zum Beispiel wie Mercedes nach Ungarn, sondern auch für uns alle.
Durch Dummheit haben die Regierenden Deutschland von bezahlbarer Energie abgeschnitten. Mit Schweröl betriebene LNG-Tanker bringen umweltschädliches Frackinggas zum mehrfachen Preis aus den USA zu uns, während wir Russland den Krieg erklären.
Hunderte von Milliarden werden ins Ausland transferiert und die eigene Bevölkerung, die das alles erarbeitet hat, wird vom eigenen Kanzler diskriminiert:
Friedrich Merz hat Anfang 2026 mit Aussagen über eine angeblich mangelnde Arbeitsmoral und zu viele Krankheitstage in Deutschland eine breite Debatte über die Arbeitszeit ausgelöst,was als Kritik an der Leistungsbereitschaft und als Forderung nach mehr Arbeit verstanden wurde.
Ich habe in den über 60 Jahren als politisch denkender Mensch noch keine Regierung erlebt, die seit Merkel so konsequent gegen das eigene Volk arbeitet.
Wahrscheinlich wird sich kaum noch jemand an Fachleute wie Ludwig Erhard (CSU) als Wirtschaftsminister oder Karl Schiller (SPD) als Finanzminister erinnern. Vergleichen Sie selbst, was wir heute haben.
Wir sind ja sozusagen im Kriegszustand mit Russland. Diese geschürte Angst soll von all diesen Problemen ablenken.
Man kann über Putin sagen, was man will, dumm ist er sicher nicht. Was könnte ihn reizen, in Deutschland einzumarschieren? Was gäbe es hier zu holen?
Einstein soll einmal gesagt haben: „Wenn ihr immer wieder dieselben wählt und trotzdem was anderes erwartet, ist das…!“

