Der Präsident der US of A., Donald Trump, wird entweder geliebt oder gehasst. Ein Zwischending gibt es nicht.
Nun ist er ja nicht unbedingt ein durchwegs sympathischer Mensch. Er gibt sich vollkommen von sich überzeugt und großsprecherisch. Er stellt sein Licht in keinster Weise unter den Scheffel. Er zeigt, was er hat. Er ist Milliardär und vom einfachen Volk soweit weg wie der Mars, den sein neuer Freund Elon demnächst anfliegen will.
Und trotzdem lieben ihn die Menschen. Wenigstens die Mehrzahl, sonst wäre er ja nicht da, wo er ist.
Unsere Qualitätsmedien und das Staatsfernsehen schäumen und sehen den Untergang des Abendlandes am düsteren Horizont einer Ruinenlandschaft.
Warum also mögen ihn eine ganze Menge Leute trotzdem? „Die Methode Trump“ weiterlesen


Man spürt es geradezu im Gespräch mit einem Dummen, dass man es gar nicht mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagwörtern, Parolen etc. zu tun hat.
Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust, diesen Artikel zu schreiben. Ich wollte viel lieber etwas Erhebendes, zu Weihnachten passendes schreiben. Aber das Leben läuft nicht immer, wie wir es uns wünschen und ich betreibe diese Seite, weil ich etwas beitragen möchte, von dem ich glaube, dass es anderen nützt.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Länder, die das Adjektiv „demokratisch“ in ihrem Staatsnamen führen, alles andere als demokratisch sind?
In früheren Jahren bin ich jedes Jahr bei den Ostermärschen mitmarschiert. Wir skandierten:„Frieden schaffen ohne Waffen“. Auf den Transparenten stand „Schwerter zu Pflugscharen“.