Die erste Nacht im Yogainstitut Mumbai im Juni 1978 oder „Von einem, der auszog, Yogalehrer zu werden“.
… Während ich so an der Brüstung stand und die Zeit vergehen ließ, öffnete ich mich langsam dem Zauber dieser ersten Tropennacht. Ich hörte das Rascheln der Palmblätter. Der ganze Garten war mit Kokospalmen bepflanzt. Schemenhaft nahm ich das träge Flügelschlagen der Raben war, die in den Wipfeln nächtigten. Die laue Luft umschmeichelte mich, ich hatte mein Hemd längst ausgezogen. Der Himmel leuchtete rot, war so ganz anders als das normale Schwarz über dem kleinen Dorf zuhause. Es ging auf 22 Uhr zu, Zeit schlafen zu gehen. Man solle sich an den angegebenen Zeitplan halten, hatte es geheißen. Eine feste Routine hilft, psychische Veränderungen zu bewirken. Ich war ja hier, um genau das zu erreichen. Ich wollte an die „Leichen im Keller“ heran, also war ich bereit, den Anweisungen zu folgen… „Aller Anfang ist schwer“ weiterlesen


Einige Meldungen aus den Medien lassen mich einmal mehr nicht ruhen, mich mit einem der Yamas, den ethischen Grundsätzen des Yogas, nämlich Satya, das ist Wahrhaftigkeit, zu beschäftigen.
Wir Menschen sind unverbesserlich.
Auf dem Bild sehen Sie einen kleinen Jungen in einem Hotelrestaurant beim Frühstück. Drei Erwachsene sitzen dabei und datteln ihrerseits auf ihren Handys.
Das neue Jahr ist da und wir werden gleich so richtig wieder in die Schulbank gedrückt, um zu lernen positiv zu bleiben, denn, wie wir wissen, braucht es dazu schwierige Situationen.