Seid einfach ehrlich!

IMG 20260113Einige Meldungen aus den Medien lassen mich einmal mehr nicht ruhen, mich mit einem der Yamas, den ethischen Grundsätzen des Yogas, nämlich Satya, das ist Wahrhaftigkeit, zu beschäftigen.

In Baden Württemberg sind demnächst Landtagswahlen. Dort tritt Cem Özdemir als Kandidat der Grünen für das Amt des Ministerpräsidenten an. Soweit so gut. Wenn man allerdings die Wahlplakate ansieht, fällt auf, dass das Logo der Grünen entweder gar nicht oder nur sehr klein auftaucht. Selbstbewusst wird verkündet, dass „er es kann“.

Auf mich wirkt es, als werde versucht, seine politische Heimat zu verschweigen, denn das „Ländle“ steht wirtschaftlich nach 15 grün geführten Jahren nicht gut da. Dort sind die Schwergewichte der deutschen Industrie, Mercedes und Porsche, angesiedelt.

Mercedes-Benz (Jan-Sep 2025) verbuchte ein Minus von über 50 % auf 3,87 Mrd. Euro, während Porsche im Q3 2025 einen massiven operativen Gewinnrückgang auf nur noch 40 Mio. Euro (von 4 Mrd.) verzeichnete.

Das hat natürlich mit Entwicklungen in China und Trumps Zöllen zu tun. Aber der Hauptgrund ist die disaströse Energiepolitik seiner Partei. Einer der Kerninhalte seiner Kampagne ist nach wie vor das Klima. Das wird im Klartext bedeuten, dass, nach Aussagen von Fachleuten, die Autoindustrie bis 2030 am Ende ist. Zusammen mit den abhängigen Industrien werden dann Zehntausende von Arbeitsplätzen weg sein.

Deswegen ist es nicht wahrhaftig, den Stall zu verschweigen, aus dem man kommt und den man immer noch bewohnt.

Einem anderen Ministerpräsidenten, dem von Thüringen, soll sein Doktortitel von der TU Chemnitz aberkannt werden. Es geht um das Übliche: Plagiatsvorwürfe, unrichtiges Zitieren, usw. Er sagt, es sei nicht wahr und klagt dagegen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Uni solche Vorwürfe leichtfertig erhebt.

Bei den Wahlen vor einem Jahr war sein Kontrahent Björn Höcke. Ich erinnere mich noch, wie er mit fetter moralischer Miene, er ist ja Demokrat, auf den „Nazi“ herabsah. Diese moralische Überheblichkeit ist das Widerliche und Unlautere.

Bruce Springsteen hat ein neues Lied veröffentlicht „Streets of Minneapolis“. Seit Wochen gehen Szenen von Gewalt durch die Medien. Es scheinen dort bürgerkriegsähnliche Zustände zu herrschen. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum dort? Was ist da los?

Jetzt weiß ich Bescheid!

„Ein investigativer Bürgerjournalist hat ein mutmaßliches Betrugsnetzwerk aufgedeckt, das amerikanische Steuerzahler um Milliarden erleichtert haben soll. Die Dimension des Skandals ist atemberaubend… Bundesstaatsanwälte beziffern den Gesamtschaden des somalisch-verknüpften Betrugsschemas auf mindestens neun Milliarden Dollar. Wohlgemerkt: mindestens… Das Quality Learing Center – man beachte den Rechtschreibfehler im Namen einer Bildungseinrichtung – verfügt über eine Lizenz für 99 Kinder und erhielt innerhalb von zwei Jahren vier Millionen Dollar. Vor Ort: keine Kinder sichtbar, verschlossene Türen, kein Spielplatz. Das Future Leaders Early Learning Center, lizenziert für 90 Kinder, kassierte 6,67 Millionen Dollar in zwei Jahren. Die Einrichtung war leer, das Personal wich Fragen aus. Eine Person namens Fahima Mahamud taucht als Verantwortliche sowohl bei der Kindertagesstätte als auch bei mehreren anderen Unternehmen auf – darunter Einrichtungen für betreutes Wohnen und Autismus-Zentren. Die Kindertagesstätte ist zudem mit Sharmarke Ali verbunden, der wiederum Verbindungen zu einer weiteren Kinderbetreuungseinrichtung sowie einem häuslichen Pflegedienst unterhält.

Die Strukturen deuten auf ein möglicherweise koordiniertes Netzwerk von Scheinfirmen hin, das darauf ausgelegt sein könnte, maximale Summen aus Steuerprogrammen abzuschöpfen und gleichzeitig Aufdeckung, Rechenschaftspflicht und Rückforderungen zu minimieren.“ (Quelle Kettner Edelmetalle 28.12.2025)

„Unter denjenigen, die Betrugsmaschen betreiben, um Gelder für Kinderernährung, Wohnungsdienstleistungen und Autismus-Programme zu erhalten, sind laut der US-Staatsanwaltschaft für Minnesota 82 der 92 Angeklagten somalische Amerikaner.“ (Focus 21.12.2025)

Es gibt Hinweise, dass Millionen an islamische Terrormilizen geflossen sind.

Diese Hintergründe interessieren Mr. Springsteen aber nicht. Er verdient sein Geld in der linken Szene. Somit muss er sein Klientel auch bedienen. Das klingt dann so:

„…Through the winter′s ice and cold
Down Nicollet Avenue
A city aflame fought fire and ice
‚Neath an occupier′s boots

King Trump’s private army from the DHS
Guns belted to their coats
Came to Minneapolis to enforce the law
Or so their story goes

Against smoke and rubber bullets
In the dawn’s early light
Citizens stood for justice
Their voices ringing through the night…“

 

Die gleichen Verhaltensweisen finden wir auch in der deutschen Künstlerszene von Udo Lindenberg bis HAPE Kerkeling. Auch sie müssen ihr linkes Publikum bedienen.

Selbst die ARD leistet sich mit Dieter Nuhr ihren Hofnarren, der „gegen die da oben“ vom Leder zieht. Bedingung, dass er das darf: Er muss offensichtlich mindestens einmal pro Sendung gegen die AfD vom Leder ziehen, was er im stimmlichen Hitler-Ductus auch tut. Ich halte ihn allerdings für intelligent genug, um zu wissen, dass das keine Nationalsozialisten sind.

Aber, es gilt auch hier: „Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘.“

Das alles hat mit Satya nichts zu tun!

 

 

 

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