Wölfe

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Die neueste Statistik sagt, dass wir inzwischen 130 Wolfsrudel in Deutschland haben. Sie sind über das ganze Land verteilt. Vor zehn Jahren waren es noch zehn!

In den Samerbergnachrichten vom 12.Oktober findet sich folgender Bericht:

„Die Mutterkuhherde von Peter Pfaffinger, Simmerl von Mitterleiten, weidet nach der Almzeit auf den Wiesen des ehemaligen Linnerhofes in Sachrang. In der vergangenen Woche kam es zu einem, dem Landwirt unerklärlichen Zwischenfall: Mitten in der Nacht, am Mittwoch, 7. Oktober um 0.15 Uhr wurde die Familie aus dem Bett geklingelt. Ihre Mutterkuhherde stand in Außerwald, einem Ortsteil kurz vor Aschau, sieben Kilometer von der Weide entfernt. Ein Streifenwagen der Polizei und Berufskollegen konnten die panischen und völlig gestressten Tiere aufhalten und in eine Weide umleiten. Danach folgte in der Nacht der lange Rückmarsch nach Sachrang. Die Flucht und das Zurücktreiben der Rinder auf der Staatsstraße war ein sehr gefährliches Unterfangen. Fünf Stunden später um 7 Uhr waren die Tiere wieder ausgebrochen. Diesmal ging es rasant durch den Ort Sachrang, durch den Verkehr, über die Staatsstraße auf dem Wanderweg zum „Geigelstein“. Die Gemeindearbeiter konnten die Tiere von der Straße weglenken, aber an Aufhalten war nicht zu denken. Die Tiere liefen im Galopp, Schaum vorm Mund bis zur „Brunnebnat“. Dort konnte sie die Bäuerin mit Müh und Not stoppen“.

Das bayerische Landesamt für Umwelt bestätigte inzwischen, dass es sich bei der Ursache für die Panik um einen Wolf handelte, der seit Juni im Grenzgebiet Traunstein, Rosenheim nachgewiesen wird.

Auf der Webseite „Dorsten-Online“ vom 21.6.2020 wird von drei Wölfen berichtet, die im Gebiet Haltern am See, Schermbeck und Dülmen gesichtet wurden.

Alle genannten Orte liegen in dicht bewohnten Gegenden.

Der gesamte Alpenraum wird mit naturnaher Weidehaltung bewirtschaftet. Wenn man Tiere wieder einsperrt, sind sie sicher und es kann nicht so etwas wie oben geschildert passieren.

Wäre das in unserem Sinne? Oder besser gefragt, wäre das im Sinne der Tiere?

Wie viele Wolfsrudel werden wir in weiteren 10 Jahren in Deutschland haben und wie werden sie sich verhalten?

Vor ein paar Tagen wurde ein Lehrer in Frankreich von einem Islamisten enthauptet.

„Der Vater einer Schülerin und ein bekannter militanter Islamist hätten die Fatwa, ein religiöses Rechtsgutachten, ausgesprochen, nachdem der Lehrer im Unterricht umstrittene Mohammed-Karikaturen verwendet hatte, sagte Innenminister Gérald Darmanin dem Radiosender Europe 1 am Montag.“

In Deutschland leben inzwischen 4,5 Millionen Muslime. Seit 2010 ist die Zahl der Muslime in Europa auf 6,3% angewachsen. In verschiedenen Szenarien wird bis 2050 ein Anstieg dieser Religion auf 11% bis 14 %  der europäischen Bevölkerung prognostiziert.

Der deutsche Lehrerverband berichtet, dass auch in Deutschland Druck auf Lehrer von moslemischer Seite ausgeübt wird, bestimmte Unterrichtsinhalte wegzulassen oder in einem bestimmten Sinn zu interpretieren. Als Beispiel wird der palästinensisch-israelische Konflikt genannt.

In englischen Schulen, in denen der muslimische Schüleranteil inzwischen die Mehrheit ausmacht, werden die Lehrpläne massiv beeinflusst, zum Beispiel indem der Sexualkundeunterricht abgesetzt wird.

Es wird oft argumentiert, der Islamismus habe nichts mit dem Islam zu tun. Gegenfrage: Welche Religion liegt dem Islamismus zugrunde?

Wenn in ein gewachsenes Biotop etwas Fremdes implementiert wird, verändert es sich. Es muss nicht unbedingt hin zum Positiven sein.

 

 

 

 

 

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