
Nada te turbe,
nada te espante,
todo se pasa,
Dios no se muda.
La paciencia todo lo alcanza.
Quien a Dios tiene,
nada le falta.
Sólo Dios basta.
Nichts beunruhige dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht,
Gott ändert sich nicht.
Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.
„Wer Gott sucht, braucht keine Flügel. Er soll nur still in sein Inneres schauen. Dort wird er ihn finden. Das Innere des Menschen ist wie ein Kristall, in dessen Mitte Gott wie eine alles durchdringende Sonne wohnt. Das Tun des Menschen wird nicht wirksam, wenn seine Taten nicht aus dieser Mitte stammen.“
Was Sie hier lesen, sind Worte der spanischen Mystikerin Theresa von Avila. Ich füge im Folgenden ein paar Zeilen ein, die ich in dem Artikel „The long and winding road“ am 18.11.2019 geschrieben habe:
Ein Zenschüler fragte seinen Meister: „Meister, ich esse und arbeite und schlafe und du isst und arbeitest und schläfst. Du bist erleuchtet und ich nicht. Aber du tust nichts anderes als ich. Was wird sich ändern, wenn ich auch einmal erleuchtet bin?“
Die Antwort: „Du isst und arbeitest und schläfst.“ „Nada te turbe“ weiterlesen


Jesus sagte seinen Jüngern: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Sie waren Menschen, die auch nicht anders waren als viele von uns. Sie zweifelten, sie wollten einen spirituellen Weg gehen und blieben doch immer wieder in der dinglichen Welt gefangen.
Die erste Nacht im Yogainstitut Mumbai im Juni 1978 oder „Von einem, der auszog, Yogalehrer zu werden“.
Einige Meldungen aus den Medien lassen mich einmal mehr nicht ruhen, mich mit einem der Yamas, den ethischen Grundsätzen des Yogas, nämlich Satya, das ist Wahrhaftigkeit, zu beschäftigen.
Wir Menschen sind unverbesserlich.