Hiob lebt ein gottesfürchtiges Leben. Er ist der reichste Mann im Ort mit großen Viehherden, und er ist glücklich inmitten seiner Familie und seiner Freunde.
Mit einem Schlag wird ihm alles genommen und er findet sich, „mit Schwären bedeckt“ im Staub liegend.
Seine Freunde reden auf ihn ein und versuchen, ihn zu überzeugen, dass er eine Schuld auf sich geladen hätte und Gott ihn dafür bestrafe. Die aber weist er von sich und erträgt sein Leiden, wiewohl er immer die Frage nach dem „warum“ stellt und Antworten von Gott fordert.
In der Geschichte über Hiob drängt sich die Sinnhaftigkeit auf, warum Leid in der Welt ist und zwar Leid, das Unschuldige überfällt, die es offensichtlich nicht verdient haben. „Hiob“ weiterlesen


Ich schreibe nur noch relativ selten über zeitgeschichtliche Themen, weil es Wichtigeres gibt und weil es eigentlich sinnlos ist, da man wenig Einfluss auf das politische Geschehen hat. Alle vier Jahre trotten die Schafe zu den Wahlurnen, um ihre Zettel einzuwerfen und bekommen dafür eine Regierung, die sie nicht gewählt haben. 25 % der Wähler sind vom politischen Entscheidungsprozess ausgeschlossen und werden diskriminiert. Wir haben also auch keine Demokratie mehr in diesem Land. Durch die staatlichen zwangsfinanzierten Medien und die ebenfalls steuerfinanzierten Mainstreammedien im Verein mit den gleichgeschalteten Parteien wird das Volk in eine Richtung getrieben, die für das Land nicht gut ist.
Thorwald Dethlefsen beschreibt in seinem Buch „Schicksal als Chance“ einen Mann, der es immer eilig hatte und nicht abwarten konnte. Er fühlte sich ständig im Stress und war nicht fähig, abzuwarten, wie sich die Dinge entwickelten. Es drängte ihn, möglichst unmittelbar nach Lösungen zu suchen. Er freute sich, wenn er auf Autofahrten 10 Minuten gespart hatte, und er drängelte sich gerne nach vorne.
Beim Achtfachen Pfad handelt es sich um eine ganzheitliche Schulung des physio-psychischen Systems, um dieses in die Lage zu versetzen, das Denken in einen durch nichts unterbrochenen Konzentrationszustand (Dhyana) zu bringen.
Der „dumme“ Lahme bietet dem „funkelnden“ Blinden so lange Erfahrungen an, bis dieser sich nicht mit allem identifiziert, sich also „selbst erkennt“. So lautete der letzte Satz von Teil II.