Das ist Herr Friedrich M. Herr M. ist der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Und das ist sein Arbeitsplatz. Da ist er manchmal und sagt irgendwas. 
Die Inschrift steht über der Tür zu diesem Arbeitsplatz. Die ist eigentlich ziemlich eindeutig. Wer da arbeitet, arbeitet für das Deutsche Volk.
So versteh ich das jedenfalls. Aber was weiß ich schon? Ich bin nur ein ungefähr 83 millionstel Teil davon, also irgendwas unter „ferner liefen“.
Aber – um korrekt zu sein, bin ich doch auch Teil des sogenannten, hochgelobten Souveräns. So nennt man den Arbeitgeber von Herrn Friedrich M. Aber unter uns gesagt, ich glaube ja nicht, dass sich Herr Friedrich M. und die meisten seiner Spezln da drin‘ den Teufel drum scheren, was ihre Arbeitgeber möchten. Obwohl das doch groß außen drauf steht.
Manchmal denke ich, Herr Friedrich M. hat sich einfach in der Tür geirrt oder seine Bediensteten haben ihm was Falsches gesagt. Wie ich darauf komme? „Der Friedrich, der Friedrich…“ weiterlesen



Jesus sagte seinen Jüngern: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Sie waren Menschen, die auch nicht anders waren als viele von uns. Sie zweifelten, sie wollten einen spirituellen Weg gehen und blieben doch immer wieder in der dinglichen Welt gefangen.
Die erste Nacht im Yogainstitut Mumbai im Juni 1978 oder „Von einem, der auszog, Yogalehrer zu werden“.
Einige Meldungen aus den Medien lassen mich einmal mehr nicht ruhen, mich mit einem der Yamas, den ethischen Grundsätzen des Yogas, nämlich Satya, das ist Wahrhaftigkeit, zu beschäftigen.