
Die Denker im alten Indien beschäftigten sich mit mannigfaltigen Aspekten des Bewusstseins. Die Mandukya Upanishad beschreibt die verschiedenen Zustände, in denen das Bewusstseins während des Schlafs ist.
Dabei kommt es zu interessanten Überlegungen.
Wenn wir morgens aufwachen, sind wir manchmal vollkommen perplex über das, was wir träumten. Es erscheint uns selbst im Nachhinein real. Der Traum kennt keine Grenzen, weder zeitliche noch räumliche. Wir durchschreiten Räume, in denen wir im Wachbewusstsein nie gewesen sind. Situationen, die wir irgendwann einmal erlebt haben, werden verfremdet und mit Eindrücken kombiniert, die Jahrzehnte zurückliegen.
Träume sind Zustände, die unser Innerstes ausdrücken. Wir sind dort vollkommen bei uns selbst.
In den Upanishaden wird die Frage gestellt, was denn nun real sei: das Wachbewusstsein oder der Traumzustand? „Träume sind Schäume?“ weiterlesen


Als Gandhi aus Südafrika nach Indien zurückkehrte, tat er das mit der erklärten Absicht, seine Landsleute aus der inkriminierenden Stellung gegenüber den Kolonialherren zu befreien.
Das ist Herr Friedrich M. Herr M. ist der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Und das ist sein Arbeitsplatz. Da ist er manchmal und sagt irgendwas. 
