Mich beschäftigen heute drei Aspekte oder Sichtweisen auf eine Problematik.
Im Yoga kennen wir die fünf Klesas. Das sind Prinzipien oder Mechanismen, nach denen unser Denken funktioniert. Das wichtigste ist Avidya. Das bedeutet, dass wir das Vergängliche für dauerhaft halten. Wir glauben, dass die äußere Welt so bleibt, wie wir sie kennen. Deshalb klammern wir uns auch daran und verteidigen sie mit allen Mitteln. Wir sind bereit, dafür zu lügen, zu stehlen und zu morden. Verbunden ist das alles mit der ewigen Angst, etwas zu verlieren und – letztlich zu sterben.
In meiner Kindheit spielten wir Cowboy und Indianer. Letztere sind die Ureinwohner Amerikas. Ab 1492 strömten Weiße auf den von ihnen bewohnten Kontinent. Zuerst noch ein paar, dann wurden es mehr. Das Ende ist bekannt. „Das sollte man schon wissen!“ weiterlesen



Auch wenn man sich nicht sehr stark mit der sogenannten Tagespolitik beschäftigt, wird man doch immer wieder mit der Nase darauf gestoßen.
Als Gandhi aus Südafrika nach Indien zurückkehrte, tat er das mit der erklärten Absicht, seine Landsleute aus der inkriminierenden Stellung gegenüber den Kolonialherren zu befreien.
Das ist Herr Friedrich M. Herr M. ist der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Und das ist sein Arbeitsplatz. Da ist er manchmal und sagt irgendwas. 