{"id":2174,"date":"2020-10-03T19:38:31","date_gmt":"2020-10-03T17:38:31","guid":{"rendered":"https:\/\/gpflug.de\/website\/?p=2174"},"modified":"2020-10-03T19:45:27","modified_gmt":"2020-10-03T17:45:27","slug":"die-wissenschaft-hat-festgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gpflug.de\/website\/2020\/10\/03\/die-wissenschaft-hat-festgestellt\/","title":{"rendered":"Die Wissenschaft hat festgestellt&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2176\" src=\"https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-225x300.jpg\" alt=\"IMG_20201003_165400\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-225x300.jpg 225w, https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-768x1024.jpg 768w, https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/gpflug.de\/website\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/IMG_20201003_165400-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>&#8230;festgestellt, dass Coca Cola Schnaps enth\u00e4lt, Schnaps enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das sangen wir als Kinder.<\/p>\n<p>Heute ist der 3. Oktober. Morgens war ich schwimmen und anschlie\u00dfend 50 km Radfahren. Es war etwas bew\u00f6lkt, aber warm.<\/p>\n<p>Wenn das der Klimawandel ist, dann finde ich ihn gar nicht so schlecht.<\/p>\n<p>Soweit Kleingerhards blau\u00e4ugige Gedanken zum Wandel der Welt. Man wird sich doch noch mal einfach freuen d\u00fcrfen??<!--more--><\/p>\n<p>Das oben genannte Kinderlied ist aber nicht ganz so kindisch wie es auf den ersten Blick scheint. Gerade auf dem Gebiet des Klimawandels gilt es, vor allem in Deutschland, dass er unweigerlich in eine Katastrophe f\u00fchrt. Das ist wissenschaftlich bewiesen! Im letzten Jahr hat die Katastrophenstimmung durch Gretas Engagement erheblich an Fahrt gewonnen. Greta leidet an einer Autismus-Spektrumst\u00f6rung.<\/p>\n<p>Die Psychologin Sabine Seiberl schreibt dazu im Wiener \u201eDer Standard\u201c: \u201e&#8230;Es gibt autistische Kinder, die gar nicht sprechen k\u00f6nnen, deren Intelligenz stark beeintr\u00e4chtigt ist und die m\u00f6glicherweise niemals selbstst\u00e4ndig werden leben k\u00f6nnen. Oft ist aber auch eine starke Fixierung auf gewisse Dinge mit einer Autismus-Spektrum-St\u00f6rung verbunden, die sich als zwanghaftes Verhalten oder stereotypes Verhalten \u00e4u\u00dfert. Es werden Sonderinteressen entwickelt. Die Betroffenen tigern sich dann in einen Bereich wirklich hinein und eignen sich ein erstaunliches Wissen an.\u201c<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zu erstaunlichen Leistungen, aber &#8211; es stellt auch eine Fixierung oder Einschr\u00e4nkung dar. In Deutschland mit seiner \u201eGerman Angst\u201c f\u00e4llt so etwas auf n\u00e4hrstoffreicheren Boden als sonstwo. Da, so kommt es mir zuweilen vor, verfallen gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung zuweilen in einen Kollektiv-Autismus.<\/p>\n<p>Wissenschaft ist kein monolithischer Block. Sie ist, oder sollte es zumindest sein, ein sich st\u00e4ndig auf neue Fakten und Wissen beziehendes Kontinuum.<\/p>\n<p>Die Mystiker trauten keiner Erfahrung, die sie nicht selbst gemacht hatten. Warum sollten wir nicht auch unseren Sinnen und unserem Verstand trauen? Durch das warme Wetter ist die Heizenergie, die wir verbrauchen sehr gering. Multipliziert mit Millionen Haushalten muss das doch geringere CO2- Emissionen und damit positive Auswirkungen aufs Klima haben?<\/p>\n<p>Es wird gerne argumentiert, dass der Klimawandel f\u00fcr die n\u00f6rdlichen L\u00e4nder verschiedene positive Auswirkungen hat, z.B. reichere und mehrere Ernten, angenehmeres Wetter usw&#8230; F\u00fcr die s\u00fcdlichen L\u00e4nder aber stelle er eine Katastrophe dar. Dort kehre Trockenheit und D\u00fcrre ein.<\/p>\n<p>In der Frankfurter Rundschau vom 20.2.20 lesen wir dagegen in einem Artikel: \u201e&#8230;Doch es gibt auch einen anderen Trend \u2013 und der betrifft vor allem den S\u00fcden der Sahara und die sich daran anschlie\u00dfende Sahelzone. Die Frage, ob das Treibhaus die Sahara ergr\u00fcnen lassen wird, wird heute mit einem eingeschr\u00e4nkten Ja beantwortet. Aus den kargen Ausl\u00e4ufern der Sahara, wo Viehhirten und Bauern traditionell mit der Trockenheit k\u00e4mpfen, k\u00f6nnten bereits in den kommenden Jahrzehnten gr\u00fcne Regionen werden \u2013 wenn der menschengemachte Klimawandel weiter so voranschreitet wie bisher. Zumindest sagt das eine Reihe der Klimamodelle voraus, in denen mit einem anhaltenden CO2-Anstieg in der Atmosph\u00e4re \u2013 also ohne wirksamen Klimaschutz \u2013 kalkuliert wurde.\u201c<\/p>\n<p>Der Focus schrieb am 5.12.2018: \u201e Die letzten 2000 Jahre blieben die Grenzen dieser Megaw\u00fcste relativ stabil. Nun scheinen sie durch den Klimawandel wieder in Bewegung zu geraten \u2013 in umgekehrter Richtung.\u201c \u201eDie Niederschl\u00e4ge nehmen zu, die W\u00fcste geht vielerorts zur\u00fcck\u201c, berichtet der Geoarch\u00e4ologe Stefan Kr\u00f6pelin von der Universit\u00e4t K\u00f6ln, der seit mehr als 30 Jahren in der Region forscht. \u201eAm S\u00fcdrand der Sahara dringt die Vegetation seit Ende der 1980er-Jahre in weiten Bereichen nach Norden vor.\u201c US-Studien anhand von Satellitenfotos best\u00e4tigen seine Beobachtung.\u201c<\/p>\n<p>Und weiter:<\/p>\n<p>\u201eDie globale Erw\u00e4rmung zeigt hier eine segensreiche Wirkung\u201c, kommentiert Kr\u00f6pelin. \u201eWenn sie weiter fortschreitet, k\u00f6nnte die Sahara in ein paar hundert Jahren wieder ergr\u00fcnen und so aussehen wie ein kenianischer Nationalpark.\u201c F\u00fcr Hunderte Millionen Anwohner sei das \u201eein absolut positiver Trend.\u201c<\/p>\n<p>&#8230;Studien weltweit legen auch nahe, dass viele verbreitete Schreckensszenarien unbegr\u00fcndet sind. \u00d6kosysteme wie der Amazonas-Regenwald sind danach keineswegs dem Hitzetod geweiht. Viele Tiere k\u00f6nnen sich neue Lebensr\u00e4ume erschlie\u00dfen, gro\u00dfe W\u00fcsten- und K\u00e4lteregionen nutzbar werden. Weltweit gesehen d\u00fcrften die Nahrungsertr\u00e4ge sogar steigen.\u201c<\/p>\n<p>Ein mittelgro\u00dfer Frachter verbraucht 300 Tonnen Schwer\u00f6l pro Tag. Die Route von Fernost nach Europa \u00fcber die Ostsibirische See ist um 1\/3 k\u00fcrzer als die s\u00fcdliche Route um Asien herum.<\/p>\n<p>2019 wurden ca. 130 Mill. TEU (Twenty Foot Equivalent Unit) in den asiatischen H\u00e4fen wie Singapur umgeschlagen. Das sind 130 Mill. Container. Die Emma Maersk, eines der neuen Riesen- Containerschiffe verbraucht 14.380 l Brennstoff pro Stunde. Sie bef\u00f6rdert 14 770 TEU.<\/p>\n<p>Wer jetzt Lust hat, kann sich selbst ausrechnen, wie viel Treibstoff und damit CO2 \u00fcber die Polroute, so sie denn eisfrei ist, eingespart werden kann.<\/p>\n<p>Alles was ich hier angef\u00fchrt habe erhebt keinen Anspruch auf vollkommene Wahrheit und Vollst\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>Aber hey Leute, stellt das eigene Denken nicht ein!<\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;festgestellt, dass Coca Cola Schnaps enth\u00e4lt, Schnaps enth\u00e4lt. Das sangen wir als Kinder. Heute ist der 3. Oktober. Morgens war ich schwimmen und anschlie\u00dfend 50 km Radfahren. Es war etwas bew\u00f6lkt, aber warm. Wenn das der Klimawandel ist, dann finde ich ihn gar nicht so schlecht. Soweit Kleingerhards blau\u00e4ugige Gedanken zum Wandel der Welt. 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